Sozialwirtschaftsbetrieb

Sozialwirtschaftsbetrieb „Hand in Hand“

Der Arbeits- und Ausbildungsförderungsverein PM e.V. erhält seit dem 01.09.2017 für seinen Sozialwirtschaftsbetrieb „Hand in Hand“ eine Förderung von der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB). Die Zuwendung wird auf Grundlage der Richtlinie des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie zur Förderung von sozialpädagogischer Begleitung und fachlicher Anleitung in Sozialbetrieben im Land Brandenburg aus der EU-Förderperiode 2014 – 2020, sowie der Landesförderung Brandenburg gewährleistet und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) kofinanziert.

Dienstleistungsangebot des Sozialwirtschaftsbetriebes:

Der SWB „Hand in Hand“ bietet als Dienstleistungsunternehmen Helfertätigkeiten im Baugewerbe sowie in der Grünanlagenpflege. Unsere Kunden sind regionale Unternehmen, Privatpersonen und öffentliche Auftraggeber. Angebotene Leistungen sind:

  • bauvorbereitende Maßnahmen wie Abriss- / Entkernungsarbeiten
  • Maurerarbeiten, Fußbodenarbeiten
  • Entfernen von alten Tapeten und alten Fußbodenbelägen, Dachrinnenentfernung
  • Hilfe bei der Dachsteinabdeckung, Entgegennehmen von Dachziegeln
  • Heckenschnitt, Parkplatzreinigung, Rasenschnitt, Umgrabungen, Schreddern, Häckseln
  • Räum- und Streudienst im Winter

 

Eine Chance für Langzeitarbeitslose

Im SWB werden derzeit 5 langzeitarbeitslose Teilnehmende mit Unterstützung eines fachlichen Anleiters, sowie eines sozialen Betreuers ins Arbeitsleben integriert. Die Teilnehmenden sind mit Unterstützung des Jobcenter MAIA über Förderung von Arbeitsverhältnissen (FAV) nach § 16 e SGB II im Bereich des Sozialwirtschaftsbetriebes sozialversicherungspflichtig eingestellt.

Zur Integration der Zielgruppe in den regulären Arbeitsmarkt während des Beschäftigungsverhältnisses leisten der sozialpädagogische Betreuer und der fachliche Anleiter durch die Weiterentwicklung persönlicher, sozialer und fachlicher Kompetenzen einen entscheidenden Beitrag. Die berufsfachliche Qualifizierung der Teilnehmenden stärkt ihre Vermittlungsfähigkeit. Die Teilnehmenden werden schrittweisen (wieder) in ein selbstgeführtes Arbeitsleben hinein begleitet und Vermittlungshemmnisse werden reduziert oder beseitigt. Ziel des SWB ist es, die Teilnehmenden auf dem 1. Arbeitsmarkt zu vermitteln.

Ministerin Diana Golze und Olaf Hauschild

 

Wenn Sie weitere Fragen haben oder ein Angebot wünschen, können Sie uns gern kontaktieren:

Olaf Hauschild

E-Mail: handinhand@aafv.de oder hauschild@aafv.de
Tel.: 033841-450565 (Büro) | Mobil: 0163-3887112 | Fax: 033841-450379