Yearly Archive: 2006

Jahres-Chronik

2006

Erstellung eines Parkpflegewerkes für den Gutspark Groß Glienicke und erste vorbereitende Arbeiten

Die gartengeschichtliche Bedeutung des ehemaligen Gutsparks Groß Glienicke besteht darin, dass er noch heute das repräsentative Bestreben der großbürgerlichen Familien auf dem Lande widerspiegelt und Zeugnis für die anspruchsvolle Gartengestaltung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ablegt. Durch den Bestand an zahlreichen Gehölzen aus der Entstehungszeit der ehemaligen Parkanlage ist sein Wert als hoch einzuschätzen. Zusätzliche Bedeutung gewinnt er durch das Vorhandensein eines nachweisbaren Parkwegesystems sowie weiterer wesentlicher Ausstattungselemente wie eines Staffagebaus, einer Grablege, Reste einer Brückenkonstruktion, des Parkteiches mit Insel, des Potsdamer Tors, des ehemaligen Gutskindergartens und einer Schnitterkaserne. Die Parkanlage befand sich von 1961 bis 1989 im Grenzgebiet zu Westberlin. Dadurch konnten sich Pflanzen und Tiere weitgehend ungestört ausbreiten. Bereits seit mehreren Jahren bemühten sich Groß Glienicker Bürger um die teilweise Wiederherzustellung des ehemaligen Gutsparks.

In einer einjährigen ABM, die im Mai begann, waren drei Teilnehmer – Thomas Fürstenau, Kai Heinemann und Karl-Heinz Roos, alle Dipl.-Ingenieure für Landespflege – mit der Erstellung eines Parkpflegewerkes beschäftigt. Die Umsetzung des Projektes erfolgte in enger Zusammenarbeit mit der Geschäftsstelle für Arbeitsmarktpolitik der Landeshauptstadt Potsdam. Auf der Grundlage einer bereits vorhandenen Bestandsaufnahme wurde ein 200 Seiten umfassendes Pflegekonzept erarbeitet, in welchem der derzeitige Zustand der Parkanlage und seine gartenhistorische und ökologische Bedeutung anlysiert wird sowie zwischen der Unteren Denkmalschutzbehörde und der Unteren Naturschutzbehörde abgestimmte Entwicklungsziele festgeschrieben werden. Dargelegt werden zudem künftige Pflegearbeiten, unterteilt nach kurz-, mittel- und langfristigen Maßnahmen. Die bereits vorliegende Bestandsaufnahme der Gehölze im Park wurde aktualisiert und nach gartenhistorisch relevanten Altergruppen gegliedert. Zusätzlich wurde der umfangreiche Gehölzbestand im Umfeld des ehemaligen Parkweihers und im Bereich des ehemaligen Grenzstreifens kartiert und dokumentiert.

Ab Oktober war ein weiterer Teilnehmer, Hans-Christian Schirrholz, Dipl.-Ingenieur für Wasserbau, für sechs Monate mit der Erarbeitung eines ergänzenden wasserrechtlichen Konzeptes für den Gutspark im Hinblick auf die umfangreichen wasserbaulichen Planungen beschäftigt. Dieses Gewässerkonzept wurde als eine notwendige Voraussetzung für die Umgestaltung des Parks nach historischem Vorbild gefordert und soll als Richtlinie für die weitere Pflege dienen. Die Ergänzung wurde erforderlich, da die Betrachtung des Wasserhaushaltes im Park sich als außerordentlich komplex erwies.

Alle Teilnehmer arbeiteten mit großer Einsatzbereitschaft und sehr selbstständig. Sie zeigten bei der Umsetzung der gestellten Aufgaben viel Eigeninitiative, hatten einen hohen Wissensstand und waren in ihren Fachgebieten auf dem neuesten Stand technischer und allgemeiner Kenntnisse. Durch die Erarbeitung des Parkpflegewerkes für die Parkanlage wurden Voraussetzungen geschaffen, um den ehemaligen Gutspark anschließend nach historischem Vorbild umzugestalten und einer ständigen Pflege zu unterziehen. Das nun vorliegende Gesamtkonzept wurde von den zuständigen Fachbereichen der Landeshauptstadt Potsdamals als außerordentlich hilfreiche Grundlage für weitere Planungen und für die zukünftige Bewirtschaftung gewürdigt.

Noch im selben Jahr wurde mit den ersten praktischen Vorarbeiten begonnen. Im Rahmen einer künftigen Vergabe-Maßnahme soll der historische Weg in der Verlängerung der Helmut-Just-Straße mit einer Lesesteinpflasterung entsprechend denkmalrechtlichen Vorgaben neu gestaltet werden. Die Aufgabe von zehn ABM-Teilnehmern bestand darin, den historischen Weg für diese Maßnahme vorzubereiten. Sie begannen am 1. September mit ihrer Arbeit. Die Maßnahme war für drei Monate angelegt. Um den genauen Verlauf und die Beschaffenheit des Weges zu ermitteln, wurden Suchschachtungen durchgeführt. Alter Maschendraht und andere Überbleibsel der ehemaligen Grenze zu West-Berlin wurden entfernt, Müll und Unrat aus dem Wegebereich und seiner unmittelbaren Umgebung gesammelt und zur fachgerechten Entsorgung gelagert. Bereits in den Wegebereich eingedrungene Verwachsungen wurden beseitigt. Die Arbeiten erforderten eine sehr aufwendige Handarbeit, da der Weg teilweise in einem Naturschutzgebiet verläuft und auf Kleinbiotope geachtet werden musste. Ein Einsatz von Technik war daher nicht möglich. Es wurden 120 Meter des alten Wegesystems freigelegt und entsprechend den Vorgaben der Unteren Denkmal- und Naturschutzbehörde für die weiteren Aufgaben vorbereitet. Die Teilnehmer wurden von gemeinnützig tätigen Naturschützern und dem Groß Glienicker Kreis zur Entwicklung des Gutsparkes unterstützt.

Erste Fachmesse für soziale Dienste im Fläming

Zum ersten Mal wurde vom Netzwerk ambulanter sozialer Dienste im Jahr 2006 eine Fachmesse in Belzig veranstaltet. Im Rahmen der Brandenburger Frauenwoche versammelten sich im Technologie- und Gründerzentrum 35 Aussteller, darunter ambulante Dienste verschiedenster Träger aus der Region, Fachdienste des Landkreises, Seniorenbetreuung etc. Insgesamt konnten 300 Besucher und Teilnehmer gezählt werden, die sich an den Ständen informierten und die Möglichkeit nutzten, die Vernetzung der vorhandenen Träger zu intensivieren. Ergänzt wurde die Veranstaltung durch verschiedene Podiumsbeiträge. Der AAfV war durch die Netzwerkkoordination nicht nur maßgeblich an der Organisation beteiligt, sondern auch mit einem eigenen Infostand vertreten.

Nach dem großen Erfolg dieser Fachmesse in unserer Region gab es 2007 und 2009 Fortsetzungen der Veranstaltung und auf Grund der notwendigen Platzkapazität nun in der Albert-Baur-Halle in Belzig.
Höhepunkt der Messe 2007 war zudem die Gründung des „Lokalen Bündnisses für Familie“ in Belzig mit anschließender Podiumsdiskussion mit Ministerin Dagmar Ziegler, anschließend gab es Diskussionsmöglichkeiten in entspannter Atmosphäre im „World-Café“.

Die Mammuts kommen auf die Burg Eisenhardt

Eine Mammutausstellung auf der Burg Eisenhardt ist auch überregional auf Resonanz gestoßen. Die größte und kompakteste Sammlung eiszeitlicher Funde, die jemals in Deutschland präsentiert wurde, lockte deshalb nicht nur Belziger auf die Burg.
Der Wissenschaftler Conrad Kopsch, Polar- und Meeresforscher, fand im AAfV einen Partner, der gewillt war, für eine solche Ausstellung Verantwortung zu übernehmen. Seine guten Kontakte zu russischen Forschern machten das ganze Vorhaben erst möglich und Bernd Schlägel und seine Mitarbeiter legten sich mächtig ins Zeug, damit es auch umgesetzt wird. Beide hatten viele Ideen. und es wurde ein Konzept erstellt.

Und dann war es soweit. Am 02.06. wurde die Ausstellung eröffnet. Stimmungsvolle Räume, gedämpftes Licht und leise, passende Musik im Hintergrund – so wurden die Besucher in die Vergangenheit versetzt.
Hauptmagnet waren natürlich die Exponate und hier besonders das eines Wollhaarmammuts. Die Tiere bevölkerten die Erde vor mehreren 10.000 Jahren und waren zu seiner Zeit, im Spätpleistozän, eines der beliebtesten Jagdtiere des Menschen. Vor rund 10.000 Jahren verschwanden dann allerdings die letzten Mammute von unserem Kontinent.

In der Ausstellung konnten Skelette einer kompletten Familie besichtigt werden. Das größte der insgesamt sieben komplett erhaltenen Tiere, Mammut “Jugadir”, ist mehr als 3 Meter hoch, fast 5 Meter lang und wiegt 600 kg. Aber auch andere waren zu sehen, wie die Skelette eines Urpferdes, eines Steppenbisons und Höhlenbären und kleinere Exponate – Knochenfundstücke, Zähne und vieles mehr. Sie ließen die Faszination dieser gigantischen Tiere erahnen. Auch echte und nachgestellte Werkzeuge konnten begutachtet werden und viel Wissenswertes war an Schautafeln anzusehen und nachzulesen.
Es gab auch einen Souvenir-Shop mit einem Mammut-Bier und für die kleineren Besucher ein niedliches Mammut-Kuscheltier aus Plüsch.

Am Ende konnten Bernd Schlägel und Alexandra Rathod, die mit drei weiteren Mitarbeitern befristet eingestellt wurde und die Ausstellung betreute, ein positives Resümee ziehen. Die Ausstellung war  nicht nur für Belzig eine einmalige Attraktion. Fast 12.000 Besucher haben sie gesehen und viele hinterließen ihre Eindrücke auch schriftlich. Die Ausstellung wurde im Dezember geschlossen. 

Das Fest der Kulturen

2006 fand das 1. Fest der Kulturen im Landkreis Potsdam-Mittelmark statt. Am 17.Juni wurde der Turnplatz in Belzig zu einem interkulturellen Ort der Begegnung. Der Sozialservice des AAfV und das Integrationsnetzwerk des Landkreises hatten dieses Fest organisiert.
Neben einem bunten internationalen Bühnenprogramm gab es viel Spiel, Sport und Spaß für die ganze Familie. An mehreren Ständen konnten einheimische und internationale Köstlichkeiten probiert werden. Bei der Erstellung eines Massen-Kunstwerkes konnten alle Teilnehmer mitwirken. Zudem gab es einen Erfahrungsaustausch zum Thema Integration. Anschließend konnten sich Interessierte einen Film über Kamerun ansehen und für die kleinen Gäste wurden Märchen aus den verschiedensten Ländern vorgelesen.

Nach diesem großen Erfolg organisierten der Sozialservice des AAfV, das Integrationsnetzwerk, der Verein „Echo“ und viele fleißige Helfer im Juni 2008 das 2. Fest der Kulturen in Potsdam-Mittelmark. Diesmal wurde der Hof der Burg Eisenhardt in Belzig zum interkulturellen Ort der Begegnung.
Zu erleben gab es viel: Migrations- und Entwicklungsprojekte, Malen, Basteln und Bewegungsspiele rund um das historische Gemäuer. Trommeln, Kindertanz, Jugendtheater, indischer Bauchtanz, afrikanischer Hiphop, russischer Gesang und Geigenspiel auf der Bühne. Hausgemachte kulinarische Kostproben aus aller Welt sowie eine Tombola rundeten das bunte Programm ab. Der Erlös wurde an die Kindernothilfe für die Opfer der Flutkatastrophe in Birma gespendet.

Innerhalb des Integrationsnetzwerkes verständigte man sich darauf, dass das Fest der Kulturen künftig alle 2 Jahre stattfinden soll. So fand es schließlich 2010 seine Fortsetzung.

Der AAfV begeht den ersten Zukunftstag

Am 30.06. fand auf der Burg Rabenstein der erste Zukunftstag des AAfV statt. Einst geplant als soziales Auffangbecken beim wirtschaftlichen Strukturwandel in der Region, hat sich der Verein zu einem kommunalen Dienstleister nicht nur in der Arbeitsmarktpolitik entwickelt.
Mit dem Zukunftstag haben wir uns den gegenwärtigen Stand verdeutlicht, die gegenseitigen Erwartungen – die unserer Kunden und Geschäftspartner, die der Geschäftsleitung  und Mitarbeiter – erfasst und im Rahmen von fünf Arbeitsgruppen, in einem Workshop und unter Anleitung von Elke Koll, diskutiert.

Die Arbeit in den Gruppen und deren Zusammensetzung, jeweils gleicher Vertreteranzahl aus dem Bereich Arbeitsmarktservice und Sozialservice, dem Gleichgewicht aus Männern und Frauen, zwischen Älteren und Jüngeren und zwischen langjährigen und relativ kurzzeitig beschäftigten Mitarbeitern erfolgte wohl überlegt. In jeder Gruppe waren Mitglieder der Geschäftsleitung, der mittleren Führungsebene und Mitarbeiter integriert. Diese Zusammensetzung hat sich bewährt und die konstruktiven und offenen Diskussionen wesentlich gefördert.

In jeder Arbeitgruppe wurde der AAfV jeweils mit einer Sache verglichen – einem Baum, einer Landschaft, einem Fahrzeug, einer Pflanze und einem Stoff. Gruppensprecher haben am Ende der Arbeit die jeweiligen Resultate vor allen dargelegt. Die Ergebnisse wurden bei der Erarbeitung der Ziele und der Zielstrategien des Vereines durch die Arbeitsgruppe „Qualitätsmanagement“ berücksichtigt und eingearbeitet.

Zum Nachmittagskaffee waren ehemalige Mitarbeiter des AAfV eingeladen. Es gab in gemütlicher Runde ein Austausch vieler interessanter Dinge, vor allem was sich in den letzten Jahren im AAfV alles getan hat und natürlich Erinnerungen an die Anfangszeit.
Die Fußball-Interessierten sahen sich am Abend gemeinsam die Live-Übertragung des WM-Viertelfinalspiels zwischen Deutschland und Argentinien an. Uns wer es nicht mehr wissen sollte, es war der zweite Höhepunkt nach dem Zukunftstag. Die deutsche Nationalmannschaft erreichte nach einem spannenden Elfmeterschießen das Halbfinale.

Der Zukunftstag war der erste, den der AAfV mit seinen Mitarbeitern durchgeführt hat, es soll aber nicht der letzte gewesen sein. Diese Zusammenkünfte sollen nach dem Urteil aller fortgesetzt werden, so das Fazit am Ende der Veranstaltung. Man hat sich daran gehalten, ein zweiter wurde im Dezember 2008 durchgeführt.  

Vorbereitende und unterstützende Arbeiten am Kunstwanderweg

Erstmalig im August, und vorerst nur für 3 Monate, begannen fünf Mitarbeiter einer ABM mit Vorbereitungen für die Schaffung eines Kunstwanderweges zwischen Wiesenburg und Belzig. Die Vielzahl der geleisteten Arbeiten, wie zum Beispiel Auslichten von zugewachsenen Wanderwegen, Herrichten vorhandener Rastplätze und Herstellung einfacher Begrenzungen aus Holzbalken halfen bei der Vorbereitung der Realisierung eines ersten Abschnittes.

Die Route verläuft teilweise auf bereits existierenden Wegen zwischen den genannten Orten. Entsprechend der Aufgabenstellung erfolgte die Entrümpelung und Aufräumung auf der gesamten Wegführung und den angrenzenden Seitenbereichen der Wanderwege. Die aufgefundenen Materialien konnten einer umweltgerechten Entsorgung zugeführt werden.
Die Schaffung von Sichtachsen durch punktuelles Entbuschen war eine weitere Arbeitsaufgabe. Durch die Mitarbeiter wurden Tot- und überstehendes Holz entfernt. Das dabei gewonnene Naturmaterial ist für das Anlegen von Benjeshecken verwendet worden. Einfache Begrenzungen mit dem Ablegen von Holzstämmen sind erstellt worden.
Die geplanten Standorte für die vorgesehenen Kunstwerke konnten noch nicht markiert werden, da die Ausschreibungen für die Kunstwerke noch nicht abgeschlossen waren. Diese Aufgaben wurden in der Verlängerung des Projektes ab März 2007 mit 4 Teilnehmern und in 6 Monaten realisiert  Ziel dieser fortführenden Maßnahme war es, die Nordroute als erster in sich funktionierender Teil eines Kunstwanderweges fertig zu stellen.
Zu den Aufgaben gehörten aber auch die Mithilfe bei der Errichtung der Kunstwerke, die zum Großteil landschaftsbezogenen Charakter haben, die Beseitigung von Sturmschäden, die durch “Kyrill” entstanden sind und die Ausbesserung von Wanderschildern, Schutzhütten und Sitzgelegenheiten.

Die Teilnehmer waren zur Durchführung der Arbeitsaufgaben sehr motiviert. Sie setzten sie mit Engagement und persönlichen Einsatz sowie mit Ideenreichtum um und sämtliche geplanten Arbeiten konnten in hoher Qualität realisiert werden.
Vor der Eröffnung des Wanderweges wurde die gesamte Strecke nochmals von Müll und Unrat gesäubert. Am 05.08.2007 war es dann soweit. Die Nordroute des Kunstwanderweges  wurde feierlich eingeweiht und Hunderte Interessierte wanderten entlang des Weges und bestaunten die Kunstwerke,  die von Künstlern aus ganz Deutschland gefertigt wurden.

Auf dem Gelände des Gutshofes Glien fand dann die Preisverleihung statt. In ihren Reden würdigten der Vizelandrat Christian Stein (CDU) und Bernd Schade, Vorsitzender des Naturparkvereins “Hoher Fläming”, die Künstler und ihre Kunstwerke sowie die im Vorfeld erbrachten Leistungen durch die ABM-Teilnehmer an den Wanderwegen.  Zugegen war auch Petra Korff, die vor 10 Jahren in ihrer Diplomarbeit die Idee eines Kunstwanderweges entwickelte. Bereits zur Einweihung der Nordroute war eine Erweiterung – die Südwanderroute – in Planung. Sie wurde, auch mit Unterstützung der Arbeitsförderung, verwirklicht und 2010 eröffnet.

15 Jahre AAfV  –  15 Jahre kommunales und soziales Wirken

Der AAfV ist zu einem kompetenten, zuverlässigen und stabilen Dienstleister für seine Mitglieder und für Menschen, die durch Arbeitslosigkeit oder Migration mit Problemen in unserer Gesellschaft konfrontiert sind, geworden.
Die Organisation anspruchsvoller Arbeitsmarktprojekte, Menschen in Arbeit zu integrieren und eine neue berufliche Orientierung zu vermitteln – das sind Markenzeichen des Vereins geworden.

Unter den vielen Gratulanten anlässlich der Festveranstaltung auf der Burg Rabenstein waren auch Landrat Lothar Koch und der langjährige AAfV-Vorsitzende Günter Baaske, damals Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag Brandenburg, gekommen. Beide Politiker brachten Hochachtung und Respekt für die bisher geleistete Arbeit zum Ausdruck und wünschten weiterhin viele gute Ideen, Kraft für neue Aufgaben, schöpferische Energie und Inspiration zur Fortsetzung der Arbeit.